Große Mitgliederversammlung in Hamburg

Am 23. März haben wir, die JGA-Mitglieder aus ganz Deutschland, uns in Hamburg zur ersten Mitgliederversammlung im Jahr 2013 getroffen.

Jugend gegen AIDS JGA

Gegenüber vom Rathaus diskutierten wir mehrere Stunden lang in den Räumlichkeiten des Julius-Leber-Forums über die Zukunft des Vereins.

Für die Mitglieder, die leider nicht anwesend sein konnten, gab es ein Live-Protokoll im Internet, durch das man die Möglichkeit hatte, live mitzureden.

Auf der Tagesordnung standen unter anderem die Vorstellung des Jahresberichtes und die Auswertung der großen Aktionswoche  anlässlich des Welt-AIDS-Tages im Dezember 2012, die auch Startschuss für die Kampagne „Save your Dreams“ war. Außerdem wurde über zahlreiche Anträge beraten und abgestimmt.

Des Weiteren wurde das Projekt „Positive Schule“ vorgestellt. Dafür werden in den kommenden Monaten bei einem Ausbildungsseminar neue „Peers“ ausgebildet. Das Projekt ermöglicht Aufklärung auf Augenhöhe und ist unsere Initiative für eine aufgeklärte und tolerante Schule.

Ein wichtiger Punkt war auch die Wahl von zwei neuen Vorstandsmitgliedern. Ab sofort dürfen wir Katja Reimann und Marvin Nusseck im Vorstand begrüßen. Beide wurden einstimmt gewählt und bilden nun mit Fridtjof Vieth und dem Vorsitzenden Daniel Nagel das Vorstandsteam.

Nach einem Gastvortrag von einem Referenten des Aktionsbündnisses gegen AIDS über die globale HIV-/AIDS-Situation gab es noch ein gemeinsames Abendprogramm in der Hamburger Innenstadt.

Share this stuff!

Spannung, Spaß und Emotionen

Am 27. Februar 2013 klingelte am Abend das Telefon: „Unsere Loge ist heute noch frei. Habt ihr Lust, Euch Handball anzugucken?“

Jugend gegen AIDS JGA

Und ob! Schnell wurden aktive JGA’ler zusammengetrommelt und knapp eine Stunde später wurden wir herzlich bei Currywurst und Freibier in der Loge von Barclaycard in der O2 World Hamburg begrüßt.
Es spielte Hamburg gegen Hannover. Und, nachdem der HSV schon im Fußball erbärmlich gegen Hannover verloren hatte, wollten wir nun zeigen, dass wir besser sind – zumindest doch beim Handball. Horni, das süße Maskottchen heizte den 9000 Zuschauern ein. Es wurde geklatscht, gerufen, getanzt und mitgefiebert. „Wozu stellen die denn jemanden ins Tor, wenn er eh nicht hält?“, „Die Schiris kommen doch aus Hannover!“, „Wie viele gelbe Karten kann man beim Handball denn bekommen?“ – es war ein Abend voller Emotionen. In den letzten fünf Spielminuten lag Hamburg vier Tore zurück. Kaum hieß es „Tooor für Hamburg“, dauerte es gefühlte zwei Sekunden, bis ein Gegentor fiel. Nur noch drei Minuten bis zum Abpfiff, die Hannoveraner spielten auf Zeit –das Stadion tobte. Und dann passierte es: In der letzten Minute erzielte Domagoj Duvnjak das Ausgleichstor.

Abpfiff! Es stand 26:26 – was für ein Spiel.

Vielen Dank an das nette Barclaycard-Team für diesen tollen und spannenden Abend, der unsere Regionalgruppe Hamburg noch weiter zusammen gebracht hat.

Share this stuff!