Der Sommer ist noch lang…

Für die Aktiven bei Jugend gegen AIDS ist die Sommer- und Straßenfestsaison noch lange nicht vorbei!

Jugend gegen AIDS JGA

Gerade für unsere Hauptstadtregionalgruppe vergeht kein Wochenende ohne Infostand, Flyeraktion oder Straßenfest.

Als ein Beispiel sei der großartige Auftritt auf dem Parkfest im Freiluftkino Friedrichshain genannt, das am Samstag (17.08.13) zum 16. Mal stattfand.

Es wurden tausende Flyer verteilt, hunderte Kondome unters Volk gebracht und dutzende Gespräche geführt. Unsere Kampagne „AIDS ist nicht schwul“ war dabei natürlich omnipräsent.

Angelehnt an die Aktion unserer Regionalgruppe Hamburg auf dem Christopher-Street-Day vor einigen Wochen, konnten an unserem Infostand Penisse aus Gips und – das war neu -Frauensilhouetten bemalt und dekoriert werden. Eine Aktion, die zunächst vielleicht merkwürdig klingt, aber zu zahlreichen Gesprächen und neuen Kontakten führte. So wurde Jugend gegen AIDS zum Gesprächsthema und beliebtem Aktionsstand.

Zur selben Zeit waren Aktive im Norden des Landes als Laufgruppe auf dem Christopher-Street-Day in Lübeck. In der Parade wurde Flagge gezeigt für eine aufgeklärte und tolerante Gesellschaft und die zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden mit Infomaterialien, Stickern und natürlich Kondomen ausgestattet.

Du willst auch aktiv werden? Kein Problem! Melde dich ganz einfach hier: http://www.jugend-gegen-aids.de/mach-mit/hilf-uns/
#änderewas zum Positiven!

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Sommertour

Vom 04. – 07.08. war Jugend gegen AIDS auf großer Deutschlandtour.

Eine aufgeklärte und tolerante Gesellschaft. Das ist unser Ziel. Dafür engagieren sich inzwischen hunderte Jugendliche in ganz Deutschland. Längst ist ein Prozess angestoßen, der JGA über die Gründungsstadt hinaus zu einer bundesweiten Bewegung macht.

Jetzt war es an der Zeit, all die Menschen zu treffen, die sich im ganzen Land für den Aufbau neuer Regionalgruppen einsetzen oder bereits einen neuen Standort gegründet haben.

Anfang August waren unser Vorstandsvorsitzender Daniel Nagel und Fernando Will, Referent für Mitgliederbetreuung unterwegs auf der großen „JGA-Deutschlandtour“.

Es ging nach Wolfenbüttel, Leipzig, Halle, Fulda, Karlsruhe, Stuttgart, Rhein-Neckar (Mannheim), Hannover und an die European Business School im Rheingau.

Gemeinsam wurden Regionalgruppengründungen vorbereitet, Neumitglieder getroffen und bereits gegründete Regios besucht.

„Wir versuchen neuen Mitglieder – gerade auch in Städten, in denen es JGA bisher nicht gab – den Einstieg in die Arbeit möglichst leicht zu machen“, so Daniel. „Außerdem sollen die neu gegründeten Regios gleich in Prozesse einbezogen und Schwierigkeiten von vornherein angegangen werden“.

Und das Ergebnis kann sich sehen lassen!  Jede der besuchten Städte steht nun mit einem detaillierten und individuellen Fahrplan, sowie konkreten Aktionsplänen bereit. Zahlreiche Neumitglieder wurden gewonnen und die JGA-Familie ist weiter gewachsen.

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Kooperation mit Starbucks – Ein Erfolg

Jugend gegen AIDS (JGA) und Starbucks ändern seit einer knappen Woche gemeinsam etwas zum Positiven – Der Start war für beide Seiten ein voller Erfolg!

Jugend gegen AIDS JGA Starbucks

Seit dem 01.08.13 hat Jugend gegen AIDS einen neuen Partner. Starbucks Coffee Deutschland unterstützt  in ganz Berlin die Arbeit, die JGA von Jugendlichen für Jugendliche leistet. Gemeinsam mit den Gästen soll etwas zum Positiven geändert werden.

JGA kämpft mit seinem Projekt „Positive Schule“ für eine aufgeklärte und tolerante Gesellschaft und gegen HIV. Um diese wertvolle Arbeit an Schulen, die Aufklärung auf Augenhöhe ermöglicht, bundesweit finanzieren zu können, erhalten wir nun Unterstützung von Starbucks. Damit zeigt das Unternehmen Flagge für eine tolerantere Gesellschaft.

„Als Jugend gegen AIDS auf uns zugekommen ist und von den Zielen und Aktionen des Vereins erzählt hat, waren wir sofort begeistert“, erzählt Dirk Klingenberg, Starbucks District Manager in Berlin. „Präventionsarbeit ist so wichtig, wenn man nachhaltig etwas verändern möchte. Sich gesellschaftlich und sozial zu engagieren spielt eine große Rolle bei Starbucks, deshalb freuen wir uns sehr, dass wir Jugend gegen AIDS unterstützen und gemeinsam mit unseren Gästen etwas zum Positiven ändern können.“

Und das Ergebnis nach nur einer Woche kann sich bereits sehen lassen! In allen Stores in Berlin wird das Engagement von JGA auf Plakaten vorgestellt, alle Partner tragen stolz die rote AIDS-Schleife als Zeichen der Solidarität und über Spendentöpfe an der Kasse können alle Kaffee-Fans konkret mithelfen, etwas zum Positiven zu ändern.

Außerdem wird die der gemeinsame Start von zahlreichen Aktionen begleitet. Bereits am 01.08. waren 15 Mitglieder unserer Regionalgruppe Berlin den ganzen Tag im Einsatz um dieser besonderen Kooperation den Weg zu bereiten. Vor zahlreichen Stores in der ganzen Stadt wurden hunderte Postkarten verteilt und Gäste auf die Aktion aufmerksam gemacht.

„Natürlich machen wir weiter“, sagt Anna Konopka, Sprecherin der Regionalgruppe Berlin. „Alle zwei Wochen sollen nun vor Berliner Starbucks-Stores Flyer verteilt werden, so dass letztendlich vor jedem Store Postkarten verteilt und Gäste angesprochen wurden.“

Bist Du auch dabei? #änderewas zum Positiven!

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Christopher Street Day in Hamburg

130.000 Menschen feierten am Wochenende auf dem Christopher-Street-Day (CSD) in Hamburg und demonstrierten für die Rechte von Homosexuellen.

Jugend gegen AIDS JGA Christopher Street Day CSD AIDS ist nicht schwul

Auf CSDs in ganz Deutschland sind wir in diesem Sommer unterwegs. Wir treffen unzählige Menschen, feiern und demonstrieren für eine tolerante und lebenswerte Gesellschaft. Ohne HIV.

Mit unserer Toleranzkampagne “AIDS ist nicht schwul” machten wir klar, dass AIDS ein Thema ist, das jeden und jede etwas angeht und stellten uns klar gegen Vorurteile.

Aber natürlich darf auch der Spaß nicht zu kurz kommen! An unserem Stand suchten wir “Hamburgs schönsten Penis”. Über das ganze Wochenende konnten Gipspenisse angemalt, beklebt und verziert werden. So schafften wir es hunterte Menschen zu begeistern und ihnen von unserer Arbeit zu erzählen. Infomaterialien und Kondome wurden verteilt und zahlreiche Neumitglieder schlossen sich direkt unserer Sache an.

 

Am Sonntag wurde der “schönste Penis” dann von Dr. Lars Peters, Vorsitzenden des Hamburg Pride e.V., dem Veranstalter des CSD, natürlich noch gekürt.

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