EBS Symposium mit JGA

Am 19.09. hatte Jugend gegen AIDS als einzige gemeinnützige Organisation die Chance, sich auf dem Symposium der European Business School vorzustellen.

Jugend gegen AIDS JGA

Jährlich veranstalten die Studenten der European Business School in Oestrich-Winkel ein Symposium mit den wichtigsten Stimmen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Neben Panel-Diskussionen und Vorträgen, bekamen Unternehmen und Start-ups die Möglichkeit, sich und ihre Ideen zu präsentieren. Dieses Jahr wurde als einzige gemeinnützige Organisation “Jugend gegen AIDS” die Chance gegeben teilzunehmen und für sich werben zu dürfen.

Von den Kongressteilnehmer bekamen wir viel Zuspruch für unser Projekt und wurden für unsere innovative Herangehensweise bezüglich der Themen Diversity, Akzeptanz und Toleranz gelobt. Weiterhin gibt es bereits Stimmen, die andeuteten vor Ort weiter aktiv sein zu wollen. Wir dürfen also auf die Zukunft gespannt sein.

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Projekt Positive Schule – es geht weiter!

Letzten Sonntag war es dann so weit, die zweite Runde unserer Peer-Ausbildung fand im Berliner Jugendhaus Königstadt statt!

Jugend gegen AIDS JGA

Viele neue Mitglieder waren da um sich ausbilden zu lassen und auch für manche, die das Seminar bereits hinter sich haben, war es eine tolle Auffrischung. Die Peer-Ausbildung befähigt uns SchülerInnen an Schulen im Rahmen des Projektes „Positive Schule“ HIV/AIDS-Prävention zu betreiben und auf Augenhöhe aufzuklären. Unsere Peers sind Botschafter unserer Vision einer aufgeklärten Gesellschaft und kämpfen zusammen mit den SchülerInnen für eine tolerante Gesellschaft ohne Stigmata und Vorurteile. Es geht uns nicht darum kurzfristige Veränderung herbeizuführen sondern eine langfristige und nachhaltige Auswirkung auszuüben. Leidenschaft für die Idee und der Gedanke Vielfalt als Bereicherung anzusehen, treibt dabei jeden einzelnen Peer an.  Gerade auf diesen Peer-Ausbildungsseminaren liegt derzeit unser Schwerpunkt, denn mit einem überarbeiteten Ausbildungskonzept im Rücken wollen wir nun wirklich jede Regionalgruppe erreichen und unser Projekt deutschlandweit ausrollen. Da wir inzwischen ein bisschen routinierter sind, konnten wir die Thematik auf einen Tag zusammenstauchen und somit mehreren Mitgliedern die Möglichkeit geben daran teilzunehmen.

Wie dieser Sonntag gestaltet war? Nach einer generellen Vorstellung der Idee und des Projektes haben wir über UNSERE Vision einer positiven Gesellschaft/Schule gesprochen und Erwartungen bezügliche des Seminars und unserer generellen Arbeit als Peer ausgetauscht. Außerdem auf der Tagesordnung standen: Grundlagen der Moderation / Moderationstechniken, Rhetorik mit unserem äußerst kompetenten Referenten Prof. Jörn Thießen und ein Fachvortrag zum Thema HIV/AIDS. Wir haben außerdem den Ablauf eines Schulworkshops detailliert durchgespielt, Konfliktmanagement geübt und sind die Materialmappen durchgegangen, die wir nun als Peer immer dabei haben müssen. Die Gesprächsrunde mit Marco hat uns aufs Neue motiviert uns täglich dem Kampf gegen Ausgrenzung und Intoleranz zu verschreiben. Alles in allem: Ein voller Erfolg.

 

„Es war ein langer Tag mit vielen Mitgliedern, angepasstem Konzept, vielen neuen Inhalten, 2 Referenten und zahlreichen Lachflashs… Lasst uns unsere Vision einer Positiven Gesellschaft in die Wirklichkeit umsetzen!“

– Anna Konopka, Referentin für das Projekt Positive Schule & Berliner Regionalgruppensprecherin

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Anna zu Gast in der JoiZone

Am Mittwoch war Anna Konopka, Regiosprecherin von Berlin zu Gast beim Sender „Joiz“, bei dem wir bereits ein gern gesehener Gast sind.

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Dort wurde sie im Rahmen von JGA als Organisatorin des Projektes “Positive Schule” vorgestellt und hat unsere Präventionsarbeit an Schulen kurz erläutert und so auf Jugend gegen AIDS aufmerksam gemacht. Thema der Sendung war „Das erste Mal“. Moderatorin Toni Scheurlen hat dazu einige Fragen vorbereitet, denen Anna Rede und Antwort stehen musste. Von “Was mach ich, wenn beim ersten Mal was schiefgeht?” über “Liebt er mich noch wenn ich „nein“ sage?” bis zu “Tut es immer weh?”. Viele der Fragen kamen Anna und uns bekannt vor. Auch die eine oder andere Anekdote von unseren Erfahrungen auf der YOUMesse hat für Unterhaltung gesorgt. Parallel zu Tonis Fragen, konnten auch die Zuschauer live ihre Fragen loswerden und bekamen prompt ihre Antwort von Anna.

Eines der Highlights war eine Zuschauerumfrage, mit der ein obszönes Wort fürPenis und Vagina gesucht wurde. Das Ergebnis? Unter anderem Schneckchen,Schniedelwutz oder auch Schmuckkästchen. Ihr glaubt`s nicht? Dann könnt auch ihr, euch die Sendung online hier selbst ansehen.

Alles in allem war es eine super Möglichkeit für uns, Jugend gegen AIDS wieder ein wenig bekannter zu machen und auch hier an die Jugend von heute zu appellieren:

Ob bei Kerzenschein oder auf dem unbequemen Autositz, niemals vergessen, Kondome benutzen!

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Unser Wochenende auf der Kids Parade

Die Berliner Regionalgruppe hat sich auf dem Familienfest auf dem Tempelhofer Feld mal wieder von seiner besten Seite gezeigt.

Jugend gegen AIDS JGA

Organisiert wurde das Fest von der “Kids Parade e. V.”, einem gemeinnütziger Verein der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Kindern und Jugendlichen positive Impulse für eine sinnvolle Zukunfts- und Freizeitgestaltung zu vermitteln. Da wollten wir natürlich nicht fehlen! Im Zusammenhang mit dem Abschluss unserer aktuellen Kampagne „Save your Dreams“ haben wir beschlossen, uns nochmal konkret, dem Thema Träume zu widmen. Denn Träume sind etwas, dass jeder hat. Klein und groß, jung und alt. Auf unserem selbstgestalteten Träumebaum haben wir Träume aus allen Altersklassen gesammelt, die wir mithilfe von Aidsschleifen an das gespannte Laken befestigt haben. Daneben konnten die Kinder (oder Erwachsenen) mit Fingermalfarbe einen Hand- oder Fingerabdruck machen. Diese Aktion ist sehr gut angekommen und hat dadurch viele Besucher an unseren Stand gelockt. Auch die Veranstalter waren begeistert von uns. Nebenbei haben wir natürlich auch fleißig Flyer verteilt, Spenden gesammelt und Schleifen verkauft. Alles in allem ein durchaus erfolgreiches Wochenende für uns. Um euch noch ein bisschen schmunzeln zu lassen, hier ein paar unserer Lieblingsträume:

 

„Ich wünsche mir ein blondes Pony namens Petra!“ –Maya, 11 Jahre

„Mein größter Traum ist ein Meet-and-Great mit Justin Bieber.“- Chantal & Memi, 12 Jahre

„…dass Mama und Papa wieder zusammen sind.“ – Lena, 5 Jahre

„Ich wünsche mir eine große Delphin-Mutter.“- Lisa, 4 ½ Jahre

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