Für 31.000.000€…

…kann man eine ganze Menge Dinge schaffen. Zum Beispiel einen neuen Bischofssitz bauen.

Jugend gegen AIDS JGA

… oder im Rahmen unseres Projektes “Positive Schule” 10 Millionen Schüler aufklären.

In den vergangenen Wochen wurde viel über die Verschwendung am Bischofssitz in Limburg gesprochen. Dabei wurde stets besonders hervorgehoben, dass die Kirche als moralische Instanz mit den Werten Armut und Demut, ihre Glaubwürdigkeit verloren hat.

Es wird aber viel zu wenig über die Rolle der katholischen Kirche als gemeinnützige Organisation gesprochen. Jeder Euro, der der Kirche gespendet wird, wird im Glauben gegeben, diese Welt damit wenigstens ein Stückchen zu verbessern. Dieses Versprechen wird im großen Stile gebrochen, da ist das aktuelle Beispiel nur eines von vielen.

Wer also seinen Kirchenzehntel nicht in dunklen Kanälen verschwinden sehen will, kann sich ja überlegen, welche wirklich gemeinnützigen Projekte er in Zukunft unterstützen möchte. Diese können viel, ihnen fehlt nur oft das Geld.

Also, tweetet uns @jugendgegenaids und sagt uns, was man #mit31millionen in dieser Welt alles verändern kann.

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Kampagnenvorbereitung 2013

Jugend gegen AIDS befindet sich momentan in der Hochphase der Vorbereitungen zur Welt-AIDS-Woche 2013. Seid dabei!

Jugend gegen AIDS JGA

Es ist wieder die Zeit des Jahres, da jedes aktive Mitglied, jeder Amtsträger bei uns im Verein mit Hochdruck an der kommenden Aktionswoche (25.11. – 01.12.) arbeitet. Während draußen die Blätter anfangen zu fallen, organisieren wir nicht nur die wie jedes Jahr die Präsenz von Jugend gegen AIDS an Schulen in ganze Deutschland, nein es kommt auch noch etwas Größeres auf euch zu. Aber dazu später mehr. Hier ein paar Beispiele dessen, was dieser Tage passiert:

1. Der Kampagnenstab hat seine Arbeit aufgenommen! Er kümmert sich um die Mobilisierung in den einzelnen Teilen der Republik. Geleitet wird er von André Willruth aus Hamburg. Wenn ihr also mit eurer Schule teilnehmen wollt, oder ein nahegelegenes Einkaufszentrum kennt, in dem ihr Schleifen verkaufen wollt: Schreibt ihm eine E-Mail an andre.willruth@jugend-gegen-aids.de
2. In Hamburg haben wir bereits ein Anschreiben an die Schülervertretungen aller weiterführenden Schulen verschickt. Dazu haben sich viele tapfere Freiwillige der dortigen Regionalgruppe zu einer mehrstündigen Eintütungsaktion getroffen.
3. Jugend gegen AIDS war im Berliner Tempodrom wieder einmal auf einer Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen vertreten. Wie ihr oben sehen könnt, haben wir dort auch so einige politische Prominenz getroffen, wie beispielsweise den neuen Fraktionsvorsitzenden Anton Hofreiter aus Bayern, die allesamt unsere Vision von einer toleranten und aufgeklärten Gesellschaft teilen.
Es tut sich viel und ihr dürft auf das gespannt sein, was noch alles kommt. Es wird eine unglaubliche Aktionswoche und wir sind sicher, unseren Teil zu einer aufgeklärten und toleranten Gesellschaft beitragen zu können. Wir sind heiß auf das, was kommt!
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Diskussion “Sind wir zu versext?”

Am vergangenen Mittwoch wurden unsere Experten Daniel und Anna eingeladen, über Sex in unserer Gesellschaft zu diskutieren.

Jugend gegen AIDS JGA Joizone

Wer heutzutage an den Plakatwänden der deutschen Innenstädte vorbeiläuft, befindet sich nicht selten im Konflikt mit sich selbst. Die braungebrannten, leicht gekleideten Models verlocken zum Hingucken, doch schaut man beschämt zu Boden, wenn man dabei erwischt wird.

Sexualität hat ihren Weg in unseren Alltag gefunden und es wird so viel über Sex gesprochen wie noch nie. Daher hat der Fernsehsender Joiz in seiner Sendung JoiZone die Frage gestellt, ob wir schon zu “versext” sind. Dazu haben unsere kompetenten (S)Experten Daniel und Anna gerne Auskunft erteilt. Viel gesprochen wurde über den Einfluss der Pornographie. In Zeiten, in denen jeder zweite jede Woche mindestens zwei Pornofilme sieht, kann dieser Einfluss – auch wenn er noch immer unter dem Deckmantel der Schande liegt – nicht geleugnet werden. Und jetzt mal ehrlich: Wer hat denn bitte schon Sex wie im Film?

Moderator Martin Tietjen fasst es gut zusammen: Letztendlich möchte man doch nur “einfach mal gemütlich ficken.”

Die Sendung könnt ihr euch hier noch einmal ansehen.

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