Wacken loves you

Das Wacken Open Air Festival (W:O:A) ist das absolute Highlight für Heavy Metal Fans aus der ganzen Welt! Gemeinsam mit der preisgekrönten, ehrenamtlichen Initiative übernehmen die Organisatoren des W:O:A Verantwortung und wollen, dass der Spaß auf keinen Fall zu kurz kommt.
Egal wie schmutzig es im Schlamm hergeht, das Wacken-Kondom schützt unsere Metal-Familie bei jeder Wetterlage.

“Wir haben dem Wacken-Bullen Kondome über die Hörner gezogen und wollen, dass die Festivalbesucher es ihm gleichtun. Jeder soll bei dieser einzigartigen Veranstaltung auf seine Kosten kommen – ohne dabei auf den notwendigen Schutz zu verzichten. Kondome gehören auch bei den harten Jungs dazu. Ob schwarz auch als Latex-Accessoire schlank macht, werden wir dann sehen.“ freut sich Daniel Nagel, Vorsitzender des Vorstands über die Gestaltung des offiziellen Wacken-Kondoms.

“Das ist die wohl weltweit erste Heavy Metal Aufklärungskampagne” sagt Daniel Nagel. “zusammen mit den Musikern und den Veranstaltern von Wacken setzen wir uns dafür ein, dass Kondome benutzt werden. Im Zelt, hinter der Bühne oder auf der Toilette – alles egal, Hauptsache: Wacken-Kondom dabei“

Einer der Wacken-Gründer, Holger Hübner, freut sich über die Aktion: „Für uns steht Sicherheit ganz oben. Dafür tun wir bei uns auf dem Festivalgelände viel – ein Kondom gehört natürlich auch dazu. Die Kooperation mit Jugend gegen AIDS beim diesjährigen Wacken-Kondom passt also super.“

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Smart Hero Award für Jugend gegen AIDS

“der Smart Hero Award in der Kategorie Jugend geht an Jugend gegen AIDS” – Manuela Schwesig (Familienministerin) und Sheryl Sandberg (Facebook COO) haben Jugend gegen AIDS Arbeit in den Sozialen Netzwerken als vorbildlich und besonders herausragend gewürdigt. Für die diversen Aktionen zum Thema Aufklärung wird Jugend gegen AIDS mit dem Preis von Facebook und der Stiftung Digitale Chancen ausgezeichnet.

Danke für diese Ehre und die Ermutigung, weiter laut und frech in den Sozialen Netzwerken für unserer Ziele einer aufgeklärten und vielfältigen Gesellschaft einzutreten.

Cheryl Sandberg (Facebook COO) Jugend gegen AIDS Smart Hero Award

 

Manuela Schwesig (Familienministerin) Jugend gegen AIDS Smart Hero Award

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Campbell Hero Award für Jugend gegen AIDS

Mit großer Freude haben wir den Bobby Campbell Hero Award entgegen genommen. Danke für diese Auszeichnung. Der Preis zeigt uns, wie wichtig das Thema HIV/AIDS weiterhin ist und bestätigt uns darin, dass unser Engagement vieler ehrenamtlicher Jugendlicher gut ankommt.
Der Preis wird jährlich in Berlin vergeben.

Campell Hero Award Jugend gegen AIDS

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DANKE für eine geile Aktionswoche! Danke für euer Engagement!

Wir haben Unglaubliches geschafft. Danke euch für euren Support. Danke für die vielen fleißigen Helfer. Danke für die vielen Spenden. Danke für 10 Tage Erlebnis. 10 Tage optimale Kombination aus Stress und Spaß. Wir haben so viele Menschen erreicht wie noch nie zuvor. Im Social Web, bei unseren zahlreichen Events und Aktionen haben sich mehr Menschen denn je zuvor mit Kondomen beschäftigt und es ist klar geworden: Kondome gehören im Bett dazu!

Es ist selbst für uns schwierig, die Größe der Aktionswoche zu begreifen. Wir haben ein paar Facts für euch recherchiert, die für sich sprechen:

8000 Helfer
212 Schulen
30 Einkaufscenter
25.000 gefahrene Kilometer mit unseren #CondomCars
Millionenfach waren wir mit DieLochis auf den digitalen Plakat-Flächen zu sehen, damit jedem klar wird: Kondome gehören im Bett einfach dazu!
Dazu kommen abertausende Sticker, Postkarten, Plakate, Kondome und Schleifen, die wir auf all unseren größeren und kleineren Events und Aktionen, Flash-Mobs und Poetry Slams, Diskussionen und Kunst-Ausstellungen verteilt haben.

Mit dieser Aktionswoche haben wir alle gemeinsam deutlich gemacht, was Jugend leisten kann. Wir haben ein Zeichen gesetzt. Für eine aufgeklärte und vielfältige Gesellschaft. #JGA #100ways

DANKE! DANKE! DANKE!

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Clueso-Konzert in Leipzig

„’Hey Leipzig, ich glaub‘ die Ladies, ich glaub‘ die stehen auf uns!’ Damit endete der Sänger Clueso sein Konzert am 7.12. bei uns in Leipzig! Wir waren dabei und haben mit einem Infostand Besucher für unsere Arbeit begeistern und zum Spenden anregen können. Wir, das waren Aicha, Lisa und Maxim aus der Regio sowie Anna, Daniel, als auch Marlon, die extra zum Abschluss der Aktionswoche nach Leipzig gekommen sind, um mit uns zu feiern. Gemeinsam hatten wir einen geilen Abend, der uns lange in Erinnerung bleiben wird und ein Beispiel für weitere Events ist. Die Regionalgruppe Leipzig bedankt sich bei allen Unterstützern aus der Region, die uns in den Centern, in ihren Schulen und bei unseren Konzerten kräftig unter die Arme gegriffen haben. Wir freuen uns auf die nächste Aktionswoche und die nächsten geilen Aktionen mit euch!” / Maxim, Leipzig

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Diskussionsrunde “Gleich = Gut?” – Sachsen-Anhalts Ministerpräsidentin erklärt: „Ich bin eine Quotenfrau!“

Im Rahmen der alljährlichen Aktionswoche von Jugend gegen AIDS traf man sich mit Prof. Dr. Angela Kolb zur offenen Diskussion um Gleichstellung und bekam politische sowie private Meinungen der Ministerin zu hören.

Magdeburg. Die Regionalgruppe aus Magdeburg traf am 06.12.2014 auf die Justiz- und Gleichstellungsministein Sachsen-Anhalts Prof. Dr. Angela Kolb. Die 51-Jährige ist seit 2006 Ministerin für Justiz. 2011 übernahm die ehemalige Hochschullehrerin das Amt für Gleichstellung. Einer der ausschlaggebenden Gründe dafür war, dass sie die einzige verbliebende Frau im Landtag Sachsen-Anhalts war.

Die familiäre Diskussionsrunde moderierte Marcel Reiter, Regionalgruppensprecher in Magdeburg. Unterstützt wurde er von Anna Konopka, Head of Education, und Marlon Jost, Mitglied des Vorstands. In einer überschaubaren Runde sprach Angela Kolb offen über ihre Vorhaben und auch ihre persönliche Meinung kam nicht zu kurz. „Ich bin eine Quotenfrau“, konkretisiert die Ministerin, um die Wichtigkeit und Rolle der Frauenquote verständlich zu machen.

Frauen brauchen Rückendeckung für Erfolg
Zudem wurde bereits ein erstes System von Kolb eingeführt, das sogenannte Monitoring. Die 51-Jährige erklärt: „Am Jahresende müssen alle Ressource melden, wie viele von den freien und wieder besetzten Stellen mit Frauen besetzt worden sind und das wird auch veröffentlicht.“ Zudem verdeutlicht die Justiz- und Gleichstellungsministerin noch ihr Vorhaben: „Unser Landesprogramm enthält 200 einzelne Maßnahmen in allen Bereichen, angefangen von Bildung über Wirtschaft zu sozialer Teilhabe.“

„Als ich so jung war wie sie, habe ich auch gedacht, ich schaff’ das alleine. Aber ich habe wirklich an so vielen Stellen relativ schnell in meiner beruflichen Karriere festgestellt, dass man es als Frau tatsächlich schwerer hat. Deshalb müssen diese Nachteile eben durch die Quote beseitigt werden“, begründet die Ministerin die Forderung nach einer Frauenquote. Als Beispiel nannte Kolb die Zusammensetzung ihrer Arbeitsgruppen für das kommende Wahlprogramm. Im Bereich Sport – „einem von Männer dominierten Bereich“ – saßen auch nur Männer am Tisch.

Rollendenken beginnt bereits im Kindergarten

„Wir müssen quasi schon bei der Berufsorientierung anfangen“, versucht Angela Kolb erste Ansätze zum Umdenken zu erklären: „Wir haben in den letzten Jahren ganz viel gemacht, um eben diesen Genderaspekt damit zu berücksichtigen. Da sind, glaube ich, die Dinge in den Köpfen schon so festgezurrt, dass eben bestimmte Rollenvorstellungen da sind und eben die anderen Dinge gar nicht mehr in Erwägung zieht. Denn das, was typisch weiblich oder typisch männlich ist, wird letztendlich schon im Kindergarten entschieden.“

Anna Konopka gibt im Zusammenhang zum Thema „Defintion durch Unterschiede“ zu bedenken, dass unsere Kommunikation einfach nicht jeden ansprechen kann, dass es JGA aber dennoch wichtig ist, die Kampagnen breit zu streuen ohne jemanden verletzten zu wollen. „Man kann es nie allen Recht machen. Man hat immer positive und negative Reaktionen. Aber ich denke immer, wenn man überhaupt eine Reaktion bekommt, ist das schon gut“, unterstützt die Ministerin auch kontroverse, spezifische Slogans.

Zudem betont Prof. Dr. Angela Kolb zum Ende der Diskussionsrunde, dass sie es sehr schätzt, dass wir Jugendlichen unsere Freizeit nutzen, um uns mit den Themen AIDS und Aufklärung auseinanderzusetzen und uns freiwillig in Schulen engagieren.

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Besuch von Robert Heinemann und Hans-Jörg Bliesener in Hamburg

Pünktlich zur Schließzeit der Einkaufscenter diese Woche bedanken wir uns bei Robert Heinemann und Hans-Jörg Bliesener von ECE für 28 Einkaufscenter, in denen wir zur JGA-Aktionswoche fleißig Spenden für unser Projekt Positive Schule gesammelt haben, interessante, bereichernde und skurrile Gespräche führen durften und über unsere Arbeit informiert haben. Wir waren wirklich unermüdlich dabei und haben mit unseren Helfern so viele Spenden wie noch nie gesammelt.

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JGA in der Ernst-August-Galerie, Hannover

Das Spendensammeln in der Ernst-August-Galerie läutete das Ende der Aktionswoche in Hannover ein. Mit einem äußert exklusiven Standplatz verkauften wir unzählige Schleifen und verteilten Kondome sowie Sticker. Wer hätte gedacht, dass bloß mit der Spendendose zu schütteln, keinen einzigen Cent bringt. Mit unserer neuen Strategie gingen wir in die Defensive und erklärten den Besuchern, weshalb wir nicht grundlos in der Einkausgalerie stehen. Schon wurden die Dosen schwerer und die Schleifen weniger. Helfer kamen sich näher und gemeinsam überzeugten sie von Ehrgeiz und Fleiß. Alles nach dem Motto “‘#attacke”!

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